Berufsbildende Schulen. Ganz praktisch.

Begleite junge Menschen bei ihrem Start in ein erfolgreiches Berufsleben. 

Das macht berufsbildende Schulen aus.

Die Schulform: Fünf Schularten. Ein Ziel: der gelungene Start in den Beruf
Berufsbildende Schulen in Sachsen sind ein ganzes System. Zu ihnen gehören Berufs-, Berufsfach-, Fachober- und Fachschulen sowie berufliche Gymnasien. Hier treffen Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinander: Einige stehen mitten in ihrer dualen Ausbildung, andere holen einen Schulabschluss nach oder bereiten sich aufs Studium vor. Sie alle möchten beruflich Fuß fassen und vorankommen. Du begleitest sie dabei.
Deine Schülerinnen und Schüler: Mitten im echten Leben.
An berufsbildenden Schulen unterrichtest du junge Erwachsene, die mit einem Bein im Berufsleben stehen. Einige arbeiten bereits parallel in einem Betrieb, bringen eigene Praxiserfahrung mit und wollen genau wissen, wofür sie lernen. Das macht deinen Unterricht konkret: Du verbindest Fachwissen mit dem aktuellen oder künftigen Arbeitsalltag deiner Schülerinnen und Schüler und merkst sofort, wenn es im echten Leben ankommt.
Dein Impact: Du begleitest beim Start ins Berufsleben.
Zwischen Ausbildungsbeginn und Abschluss entscheidet sich für deine Schülerinnen und Schüler ihre berufliche Zukunft. Du vermittelst nicht nur Theorie, sondern die Grundlage für einen Beruf, den sie womöglich ein Leben lang ausüben werden. Und die Momente, in denen aus Unsicherheit fachliche Souveränität wird? Die sind es, die deinen Job wirksam machen.
Deine Rolle: Lehrkraft und Profi aus der Praxis.
Neben klassischen Unterrichtsfächern unterrichtest du an einigen berufsbildenden Schulen sogenannte berufliche Fachrichtungen, von Metall- und Maschinentechnik über Elektrotechnik bis Gesundheit und Pflege oder Sozialpädagogik. Du arbeitest eng mit Ausbildungsbetrieben zusammen und sorgst dafür, dass Gelerntes und Gefordertes zusammenpassen. So bist du beides: Lehrkraft und Fachexpertin oder -experte. Du unterrichtest in einem Bereich, in dem du selbst Berufserfahrung gesammelt hast. Genau das macht dich glaubwürdig. Du weißt, wovon du sprichst und gibst dein Können weiter.
Dein Studium: Eine berufliche Fachrichtung und ein Fach
In Sachsen kannst du sowohl an der TU Dresden, der Universität Leipzig sowie in mehreren Partnerschaften mit anderen Hochschulen im Freistaat Lehramt an berufsbildenden Schulen studieren. Das Studium umfasst planmäßig zehn Semester, mit mindestens einer beruflichen Fachrichtung und einem weiteren Fach.
Der Bedarf: Dringend gesucht.
Sachsen sucht auch weiterhin dringend neue Lehrkräfte für Berufsbildende Schulen. Besonders in den gewerblich-technischen Fachrichtungen wie Metall- und Maschinentechnik oder Elektrotechnik und Informationstechnik werden Lehrkräfte gesucht. Das bedeutet für dich: sehr gute Einstellungschancen und womöglich eine Verbeamtung.
Die Schulform: Mehr als ein Klassenzimmer.
Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule, Fachschule, berufliches Gymnasium: An berufsbildenden Schulen lernen junge Menschen, die wissen, wohin sie wollen.
Hier zählt, was in der Praxis ankommt.
Deine Schülerinnen und Schüler stehen schon mit einem Bein im Berufsleben. Du verbindest Fachwissen mit ihrem Arbeitsalltag und merkst sofort, wenn es sitzt.
Dein Impact: Start ins Berufsleben.
Du legst die Grundlage für einen Beruf, den deine d Schüler lange ausüben werden. Aus anfänglicher Unsicherheit wird mit deiner Unterstützung fachliches Können.
Deine Rolle: Profi und Lehrkraft zugleich.
Du unterrichtest in einem Bereich, in dem du selbst Berufserfahrung hast. Das macht dich glaubwürdig – und deinen Unterricht praxisnah.
Das Studium: Fachrichtung + Fach.
Du studierst an der TU Dresden oder der Universität Leipzig: mindestens eine berufliche Fachrichtung und ein weiteres Fach. Technische Richtungen starten in Zwickau oder Mittweida.
Der Bedarf: Dringend gesucht.
Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen werden in Sachsen dringend gesucht. Für dich heißt das: sehr gute Chancen und womöglich eine Verbeamtung.

Stimmen aus den berufsbildenden Schulen

Studierende und Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen erzählen, was ihren Job besonders macht. 

Berufsschullehrer Christian Kleinpeter ist Abgeordneter: An seiner Stammschule, dem BSZ für Wirtschaft Franz Ludwig Gehe in Dresden unterrichtet er zurzeit nur Sport; am BSZ Meißen-Radebeul lehrt er Englisch. Ungewohnt? Arbeitsam? Anfangs schon, als er selbst erst einmal viele neue Fachvokabeln lernen musste. Er fühlt sich wohl und angekommen - an beiden Schulen.
Zeitersparnis von bis zu 2,5 Jahren: Der Schulversuch am Berufsschulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ Freiberg für Nachwuchskräfte in Lehramt und Wirtschaft. Bewirb dich bis zum 30. April 2025!
Ein Lehramt an einer berufsbildenden Schule? Spannender als gedacht! Lutz Langer, Leiter des BSZ für Technik August Horch, stellt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Lehrkräfte am BSZ in Zwickau vor. Nicht zuletzt deshalb ist die Schule seit vielen Jahren bei SCHAU REIN! in Südwestsachsen aktiv - um das Interesse für den Lehrberuf schon bei Schülerinnen und Schülern zu wecken und die Aufmerksamkeit auch auf unbekanntere Arbeitsfelder zu lenken.
David Baensch war Koch, absolvierte sein Abitur erst nach der Ausbildung, um dann auf Lehramt zu studieren. Ein Interview mit dem Lehrer am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) Bautzen.
Schülerinnen und Schüler in ihrer dualen Ausbildung im Bereich Bautechnik anleiten, Experimentieren und die Verwaltung in Werbung und Datenbankpflege unterstützen: So sah Diana Heimanns Alltag im praktischen Teil ihres Studiums als Schulassistentin in Qualifizierung am BSZ Pirna aus.
Diana Heimann ist ihrem Berufsziel Lehrerin einen entscheidenden Schritt näher gekommen: Die Steinmetzin und Restauratorin wählte den Weg über die Schulassistenz in Qualifizierung, um nach ihrem Vorbereitungsdienst vollwertige Lehrerin an einer berufsbildenden Schule in Sachsen zu werden.
Berufsschullehrer Christian Kleinpeter ist Abgeordneter: An seiner Stammschule, dem BSZ für Wirtschaft Franz Ludwig Gehe in Dresden unterrichtet er zurzeit nur Sport; am BSZ Meißen-Radebeul lehrt er Englisch. Ungewohnt? Arbeitsam? Anfangs schon, als er selbst erst einmal viele neue Fachvokabeln lernen musste. Er fühlt sich wohl und angekommen - an beiden Schulen.
Zeitersparnis von bis zu 2,5 Jahren: Der Schulversuch am Berufsschulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ Freiberg für Nachwuchskräfte in Lehramt und Wirtschaft. Bewirb dich bis zum 30. April 2025!
Ein Lehramt an einer berufsbildenden Schule? Spannender als gedacht! Lutz Langer, Leiter des BSZ für Technik August Horch, stellt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Lehrkräfte am BSZ in Zwickau vor. Nicht zuletzt deshalb ist die Schule seit vielen Jahren bei SCHAU REIN! in Südwestsachsen aktiv - um das Interesse für den Lehrberuf schon bei Schülerinnen und Schülern zu wecken und die Aufmerksamkeit auch auf unbekanntere Arbeitsfelder zu lenken.
Das Berufsschulgebäude in Löbau steht inmitten grüner Anlagen mit gepflegten Wegen, beiger Fassade, rotem Dach und freundlicher Umgebung.

Wie ist das Studium aufgebaut?

10 Semester Studium + 5 Schulpraktische Studien 

Das Lehramt an berufsbildenden Schulen hat in Sachsen eine Regelstudienzeit von zehn Semestern. Du studierst mindestens eine berufliche Fachrichtung – also ein Fach mit direktem Berufsbezug – sowie ein weiteres Fach. Auch zwei berufliche Fachrichtungen sind möglich, zwei allgemeinbildende Fächer dagegen nicht. Dazu kommen die Bildungswissenschaften. Über das Studium verteilt absolvierst du fünf Schulpraktische Studien und lernst so früh, wie Unterricht an berufsbildenden Schulen funktioniert. Den Abschluss deines Studiums bildet die Erste Staatsprüfung. 

18 Monate Vorbereitungsdienst 

Nach der Ersten Staatsprüfung folgt der Vorbereitungsdienst (umgangssprachlich auch Referendariat genannt) an einer berufsbildenden Schule deiner Wahl. In Sachsen dauert er 18 Monate. 

Besondere Zulassungsvoraussetzungen 

Damit du zur Ersten Staatsprüfung zugelassen wirst, brauchst du einschlägige Praxis: entweder ein mindestens zwölfmonatiges berufsfeldbezogenes Praktikum oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Berufsfeld. So stellst du sicher, dass du das Fach, das du unterrichtest, auch aus der Praxis kennst. Für einzelne Fachrichtungen und Fächer können Zulassungsbeschränkungen (Numerus Clausus, NC) gelten.

Wo und wie kannst du Lehramt an berufsbildenden Schulen studieren?

TU Dresden

Größte Auswahl an beruflichen Fachrichtungen in Sachsen – Infos zu Kombinationen im Studien-informationssystem der TU Dresden.
TU Dresden

Universität Leipzig

Lehramt an berufsbildenden Schulen – Gesundheit und Pflege oder Wirtschaft und Verwaltung, plus ein allgemeinbildendes Fach. In einer der lebendigsten Studentenstädte Deutschlands.
Universität Leipzig

TechLA+

Die Möglichkeit, im Rahmen des Lehramtsstudiums ein einjähriges berufsfeldbezogenes Praktikum zu absolvieren und dabei einen Berufsabschluss zu erwerben.
TechLA+

IngPäd+

Bachelorstudiengang in Ingenieurpädagogik und die Möglichkeit, vereinfacht in den Studiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen an der TU Dresden einzusteigen.
IngPäd+

SchulAQ

Als Technikerin oder Techniker, Meisterin oder Meister oder Bachelor im dualen Studienmodell Lehramt an berufsbildenden Schulen an der TU Dresden studieren.
SchulAQ

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Deine Fächerkombination

Im Lehramt an berufsbildenden Schulen wählst du mindestens eine berufliche Fachrichtung und kombinierst sie mit einem weiteren Fach. Auch zwei berufliche Fachrichtungen sind möglich – zwei allgemeinbildende Fächer dagegen nicht. Welche Kombinationen erlaubt sind, siehst du direkt im Akkordeon. 

→ Mehr Details und alle Bewerbungsinfos findest du im Studieninformationssystem der TU Dresden und an der Universität Leipzig. 

Technische Universität Dresden

Berufliche Fachrichtungen

  • Bautechnik

  • Chemietechnik

  • Elektrotechnik und Informationstechnik

  • Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik

  • Gesundheit und Pflege

  • Holztechnik

  • Lebensmittel-, Ernährungs- und HTW

  • Metall- und Maschinentechnik

  • Sozialpädagogik

Fächer und Zweite Fachrichtungen

  • Biologie, Chemie, Chemietechnik, Deutsch, Elektrotechnik und Informationstechnik, Englisch, Ethik/Philosophie, Evangelische Religion 
  • Fahrzeugtechnik, Französisch, Gemeinschaftskunde/Rechtserziehung/
    Wirtschaft, Geschichte, Informatik, Italienisch, Katholische Religion
     
  • Lebensmittel-, Ernährungs- und Hauswirtschafts-wissenschaft, Mathematik, Metall- und Maschinentechnik, Physik, Russisch, Sozialpädagogik, Textiltechnik und Bekleidung 

Hinweis: Einzelne gewerblich-technische Fachrichtungen startest du im Bachelor Ingenieurpädagogik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (u. a. Elektrotechnik/Informationstechnik, Metall- und Maschinentechnik, Fahrzeugtechnik, Informatik, Textiltechnik und Bekleidung) oder an der Hochschule Mittweida (u. a. Elektrotechnik/Informationstechnik, Metall- und Maschinentechnik, Physik). Einzelne Fächer und Fachrichtungen können zulassungsbeschränkt (NC) sein. 

Mögliche Kombinationseinschränkungen findest du im Studieninformationssystem der TU Dresden. 

Berufliche Fachrichtungen

  • Gesundheit und Pflege
  • Wirtschaft und Verwaltung

Kombinierbar mit einem Fach 

  • Chemie, Deutsch, Englisch, Ethik/Philosophie, Evangelische Religion

  • Gemeinschaftskunde/Recht/Wirtschaft, Geschichte, Informatik, Kunst, Mathematik, Sport

Klingt nach dir? Dein Studienplatz wartet.

Alle Infos zu Fachrichtungen, Fächern und Bewerbung findest du im Studieninformationssystem der TU Dresden und an der Universität Leipzig. Oder du nutzt unsere Übersicht als ersten Orientierungspunkt. 

Du willst noch tiefer ins Thema? Zwei verlässliche Quellen direkt vom Freistaat:

FAQ

FAQ zu den berufsbildenden Schulen

Der Begriff fasst mehrere Schularten zusammen: die Berufsschule (als Teil der dualen Ausbildung), die Berufsfachschule, die Fachoberschule, die Fachschule und das berufliche Gymnasium. Gemeinsam ist ihnen der Berufsbezug. Hier werden junge Menschen auf einen Beruf oder ein Studium vorbereitet. Als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen kannst du potenziell an allen diesen Schularten unterrichten. 

An der TU Dresden und an der Universität Leipzig. Mehrere gewerblich-technische Fachrichtungen beginnst du über ein ingenieurpädagogisches Bachelorstudium an der Westsächsischen Hochschule Zwickau oder der Hochschule Mittweida und wechselst anschließend ins Lehramt. 

Das hängt vom Studienort ab. An der TU Dresden reicht das Spektrum von Bautechnik, Elektrotechnik und Metall- und Maschinentechnik über Holz-, Chemie- und Farbtechnik bis zu Gesundheit und Pflege sowie Sozialpädagogik. An der Universität Leipzig stehen die Fachrichtungen Gesundheit und Pflege sowie Wirtschaft und Verwaltung zur Wahl. 

Neben dem Abitur brauchst du einschlägige Praxis: entweder ein mindestens zwölfmonatiges berufsfeldbezogenes Praktikum oder eine abgeschlossene Berufsausbildung im jeweiligen Berufsfeld – nachzuweisen spätestens vor der Ersten Staatsprüfung. Für einzelne Fachrichtungen und Fächer kann darüber hinaus ein Numerus Clausus (NC) gelten. 

Planmäßig zehn Semester bis zur Ersten Staatsprüfung, danach folgt der 18-monatige Vorbereitungsdienst (das Referendariat) in Sachsen. 

Du wählst mindestens eine berufliche Fachrichtung und kombinierst sie mit einem weiteren Fach. Auch zwei Fachrichtungen sind möglich, zwei allgemeinbildende Fächer hingegen nicht. An der TU Dresden gelten zusätzliche Kombinationseinschränkungen, die im Studieninformationssystem aufgeführt sind. 

Für einige Fächer und Fachrichtungen gibt es einen NC, für viele gewerblich-technische Richtungen dagegen nicht. Aktuelle Informationen zu den jeweils geltenden Zulassungsbeschränkungen findest du direkt im Studieninformationssystem der TU Dresden bzw. an der Universität Leipzig. 

Ja. Du unterrichtest ein Berufsfeld, das du selbst aus der Praxis kennst. Deshalb ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein mindestens zwölfmonatiges berufsfeldbezogenes Praktikum Voraussetzung. Kommst du aus einem Beruf, bringst du also beste Startbedingungen mit. 

Sehr gut. Zwar gehen aktuelle Prognosen davon aus, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Sachsen bis 2040 auf etwa 360.000 zurückgehen wird; aber: Das bedeutet nicht, dass der Freistaat plötzlich flächendeckend Lehrkraftstellen kürzt. Bis 2032 sollen jährlich weiterhin mehr als 1.000 Neueinstellungen erfolgen. Erst danach soll diese Zahl auf jährlich unter 1.000 sinken. Kurzum: Berufsbildende Schulen in Sachsen brauchen weiterhin neue Lehrkräfte, besonders in den gewerblich-technischen Fachrichtungen wie Metall- und Maschinentechnik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik. Nach dem erfolgreichen Abschluss deines Referendariats hast du also ausgezeichnete Chancen, schnell eingestellt und verbeamtet zu werden. 

Da der Bedarf in ganz Sachsen hoch ist, hast du große Wahlfreiheit – in den Städten genauso wie im ländlichen Raum, wo die Einstellungsmöglichkeiten oft besonders gut sind. 

Je nach Stärken und Interessen kannst du dich vielfältig entwickeln: als Fachbereichsleitung für deine Fachrichtung, als Koordinatorin für die Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben, in der Schulleitung oder als Fachberaterin im LaSuB (Landesamt für Schule und Bildung). Auch der Weg in die Lehrerausbildung an Hochschule oder Studienseminar steht dir offen. 

Bewerbungsportal

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